Vermögenschutz, Rücklagensicherung und Schutz vor Inflation
Vermögenschutz, Rücklagensicherung und Schutz vor Inflation

Sorge Nummer 2: Die Null Zins Politik ...

... weil Geld keine Rendite mehr bringt. 

Hier die wichtigsten Fakten:

 

Was bedeuteten niedrige Zinsen?

Je niedriger die Zinsen, desto höher ist der Kaufkraftverlust durch Inflation. Dabei sind null Zinsen der Supergau. 

In dem 0-Zinsen-Fall bedeutet das, das Ihre Rücklagen in völlig identischer Höhe wie die Inflation Verlust machen.

Zinsen minus Inflation = Kaufkraftverlust

 

Wer verliert durch niedrigen Zinsen?

Die größten Verlierer sind die Bürger, vor allem jene mit Rücklagen. Die niedrigen Zinsen gleichen nicht mal die offizielle Inflation aus. Das Fatale daran ist, das man es nicht direkt merkt. Man merkt es erst später, wenn es zur Auszahlung kommt und dann ist es zu spät. Die Summe ist die gleiche, aber die Kaufkraft hat rapide abgenommen.

Denken Sie nur mal 10 Jahre zurück, da musste man für die meisten Sachen viel weniger bezahlen als heute. Jeder kennt das, wir haben zum Beispiel für 100 € viel mehr Ware bekommen als heute. Als Anleger müssen Sie daher vorsorgen und ihre Rücklagen schützen.

 

Wer profitiert von niedrigen Zinsen?

Der größte Gewinner ist der Staat, denn der ist der größte Schuldner mit über 2000 Milliarden Schulden. 

 

Damit sich ein Staat die niedrigen Zinsen zu nutze machen kann, muss die Inflationsrate höher sein als der Zins, zu dem sich der Staat Geld geliehen hat. Dann schmelzen die Staatsschulden von ganz alleine dahin. Durch diese heimliche Geldentwertung schrumpft der reale Wert von den Forderungen. Außerdem greift dann die Inflation bei den Ersparnissen der Bürger besser. Die Umverteilung geht schneller, aber immer noch unauffällig.

 

Der Staat profitiert doppelt! Also hat er wenig Interesse an steigenden Zinsen.

Natürlich wird er das öffentlich nie zugeben, da wird alles verharmlost.  

Wir zeigen Ihnen unverbindlich, wie Sie Bargeld, Sparverträge, Lebensversicherungen, private Rentenversicherungen oder monatliche Beträge ohne Kaufkraftverlust vor Inflation und Enteignung schützen.

 

Wir helfen Ihnen, vorhandene Werte ohne Verlust zu retten. 

 

Lassen Sie uns gemeinsam Ihr persönliches Kozept erarbeiten das ohne Kompromisse zu Ihrem Leben passt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer bestimmt die Höhe der Zinsen?

Gesteuert werden die Zinsen auf staatlicher Seite durch den Leitzins. Wird der Leitzins von der EZB (Europäische Zentralbank) gesenkt, leihen sich die Banken mehr Geld um damit günstige Kredite zu vergeben. Dadurch soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Mittlerweile liegt der Leitzins seit bereits 3 Jahren bei 0,0 Prozent, trotzdem wächst die Wirtschaftsleistung nicht. Im Gegenteil, Experten warnen sogar vor Wirtschafts-Rückgang. 

 

Was kommt als Nächstes? Negativzinsen?

So unglaublich das auch klingt: An manchen vereinzelten Stellen ist das schon Realität geworden.

Dabei werden Strafzinsen auf Guthaben verlangt. Das bedeutet, das Sie weniger Geld zurück bekommen, als Sie angelegt haben.

 

Wann werden die Zinsen wieder steigen?

Vorläufig nicht, zumindest nicht wesentlich. Alle Staaten haben sehr hohe Schulden. Deutschland hat allein über 2000 Milliarden (2.000.000.000.000 €) an Schulden angehäuft, und zwar in den guten Jahren. 

Wenn jetzt die Zinsen auf zurzeit astronomische 2 % steigen würden, dann würde das für Deutschland jedes Jahr 40 Milliarden mehr Zinsverpflichtungen bedeuten. Bei Steuereinnahmen von etwas über 300 Milliarden ist es aber eher unwarscheinlich, das unser Staat das will. Oder wie sehen Sie das?

 

Werden die Zinsen überhaupt irgendwann wieder steigen?

Langfristig Ja, auf dem Papier. Trotzdem bedeutet das für Rücklagen noch mehr Kaufkraftverlust.

Klingt widersprüchlich, oder? Es lässt sich jedoch ganz einfach erklären:

Die EZB hat bereits veröffentlicht, dass die Inflation zur Bekämpfung der hohen Schulden ansteigen wird.

Daraufhin werden dann langfristig die Zinsen laut EZB angeglichen. Das klingt toll und fair.

Die Vergangenheit hat aber bewiesen, dass jedes Angleichen wieder nur einen verschleierten Verlust bedeutet.

Angleichen ist nichts anderes, als die Differenz zwischen Rendite und Inflation zu vergrößern.

 

Ein Beispiel, das genau diese Angleich-Vorgehensweise beweist:

Das Statistisches Bundesamt benennt die offizielle Inflation in den Letzen 10 Jahren im Durchschnitt mit 2 Prozent.

Trotzdem sind die Renten im Durchschnitt nur um 0,83 Prozent angeglichen worden. Das ist Enteignung!

Was sagt der Staat dazu? Er beschönigt es, er redet von mehr Lebensqualität. obwohl genau dadurch Altersarmut entsteht.

 

Welche Rücklagen sind von niedrigen Zinsen betroffen: 

Absolut alle Papierwerte, auf die Zinsen versprochen werden. Dabei ist es völlig egal, ob Sie für Ihre Rücklagen bzw. Altersvorsorge traditionelle Sparanlagen wie Tagesgeld, Festgeld oder Sparbuch benutzen, Fondsanteile besitzen, Bargeld horten oder auf Versicherungsprodukte / private Renten setzen. Die Preise steigen viel stärker, als der Zinsertrag an Rendite bringt. Dadurch verlieren unsere Rücklagen an Kaufkraft und unser Geld verliert jedes Jahr an Wert. 

 

Auch Lebens- und Rentenversicherungen funktionieren nicht mehr. Meistens kommt weniger raus als eingezahlt wurde. Das liegt daran, weil auch diese Gesellschaften durch die niedrigen Zinsen viel weniger einnehmen, als sie für alte Verplichtungen auszahlen müssen. Das das nicht auf Dauer gut gehen kann, dürfte jedem klar sei. Dem Staat jedenfalls ist das klar, deshalb gibt es mitlerweile sogar Gesetze zum Schutz der Gesellschaften, aber leider zum Nachteil der Kunden.

Wer bis hier gelesen hat, der versteht jetzt besser, warum der Staat und die Politik überhaupt kein Interesse daran haben, das der normale Sparer das Thema Zinsen kritisch hinterfragt. Es ist nichts anderes als eine Enteignung!

Deshalb ist die Politik darum bemüht, diese gewollte Umverteilung zu verhamlosen. 

 

Schützen Sie Ihr Geld vor Politikern, Wirtschaft und Notenbanken.

 

Jeder kann Verluste verhindern, wenn er die richtigen Informationen hat.

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